Freiheitliche lehnen 3G-Schikane für Arbeitnehmer ab!

NEIN zu einem Impfzwang durch die Hintertür und JA zum Schutz der gefährdeten Bevölkerungsgruppen

Auf entschiedene Ablehnung durch die Freiheitlichen stößt die Einführung der 3G-Regel am Arbeitsplatz. „Was es bei der Covid-19-Bekämpfung braucht, ist ein funktionierender Schutz der gefährdeten Bevölkerungsgruppen und keine permanente Schikaniererei der breiten Bevölkerung in diesem Land“, so die Reaktion des FPÖ-Wirtschaftssprechers im Vorarlberger Landtag, LAbg. Dr. Hubert Kinz, und des Obmannes der Freiheitlichen Arbeitnehmer Michael Koschat.

„Wie die aktuelle Covid-Entwicklung und die jüngste Beantwortung einer FPÖ-Landtagsanfrage zeigen, ist unser Gesundheitssystem meilenweit von einer Überlastung entfernt und weitere Verschärfungen sind damit nicht zu rechtfertigen. Einziger Grund dieser neuerlichen Schikane für die arbeitende Bevölkerung ist die Erhöhung des Drucks auf bisher Ungeimpfte. Dieser Impfzwang durch die Hintertür, der mit dem Auslaufen der Gratis-Selbsttest begonnen hat und nun mit der 3G-Regel am Arbeitsplatz seine Fortsetzung findet, wird von uns strikt abgelehnt“, gibt der FPÖ-Wirtschaftssprecher Dr. Hubert Kinz unmissverständlich zu verstehen.

Der Obmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer Michael Koschat zeigt auch kein Verständnis für die Haltung der Arbeiterkammer in dieser Frage: „Wenn die offizielle Interessensvertretung der Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer bei dieser massiven Beeinträchtigung der Mitarbeiter einfach mitspielt, dann ist das mehr als bedenklich. Bisher sind mir keine Clusterbildungen in Betrieben bekannt, die eine derartigen Eingriff, wie sie die 3G-Regel am Arbeitsplatz darstellt, rechtfertigen.“

Die beiden Vertreter der Freiheitlichen, LAbg. Dr. Hubert Kinz und Michael Koschat, sprechen sich daher klar für den Schutz der gefährdeten Bevölkerungsgruppen etwa in Pflegeheimen aus und erteilen Maßnahmen, die einseitig die arbeitende Bevölkerung belasten und die Spaltung der Gesellschaft in Geimpfte und Ungeimpfte vorantreiben, eine deutliche Absage.