FPÖ für gerechte Pensionen

„Wer 45 Jahre gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, hat das Recht, ohne finanzielle Abstriche seinen Ruhestand genießen zu können“

FPÖ-KR Michael Koschat ist erfreut über die Beschlüsse im Nationalrat, wonach man künftig wieder nach 45 Jahren abschlagsfrei in Pension gehen kann. „Wer 45 Jahre gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, hat das Recht, ohne finanzielle Abstriche seinen Ruhestand genießen zu können. Auch bei den Nachtschicht- und Schwerarbeitern konnte eine längst überfällige soziale Lösung im Sinne der Arbeitnehmer beschlossen werden“, so Michael Koschat.

Gleichstellung der Jahrgänge 1954 bis 1957

Offen ist hingegen noch die Einbeziehung der Jahrgänge 1954 bis 1957, die nach Abschaffung der „Hacklerregelung“ mit bis zu 12,6 Prozent Abschlägen in Pension gehen mussten. „Die Freiheitlichen Arbeitnehmer wollen diese Jahrgänge ebenfalls in die neue Regelung aufnehmen“, betont Koschat.

Pensionserhöhung beschlossen

Positiv bewertet Koschat die mit FPÖ-Unterstützung beschlossene deutliche Pensionserhöhung von bis zu 3,6 Prozent. „Unsere ältere Generation hat viel geleistet. Sie hat ein Altern in Würde verdient. Wir dürfen daher nicht akzeptieren, dass immer mehr ältere Menschen in die Altersarmut abrutschen, sondern wir müssen für soziale Sicherheit der älteren Generation sorgen. Entscheidend dafür ist ein gerechtes Pensionssystem“, betont FPÖ-KR Michael Koschat.

Abschaffung der Wartefrist zur ersten Anpassung ist gelungen

Ganz besonders freut sich AK-KR Michael Koschat, dass es nach jahrelangem Einsatz gelungen ist, eine Mehrheit zu finden, damit endlich die ungerechte Wartefrist zur ersten Pensionsanpassung abgeschafft wird. Denn bisher mussten Pensionisten bis zu zwei Jahre auf die erste Pensionsanpassung warten. „Die bisherige Regelung hat in Wahrheit eine Pensionskürzung zur Folge gehabt. Diese Ungerechtigkeit wurde jetzt endlich korrigiert.“