FPÖ: Fairness für Leistungsträger

AK-Rat Michael Koschat verlangt die Fortsetzung der Entlastungspolitik und die rasche Umsetzung der Steuerreform

AK-Rat Koschat: „Durch die FPÖ in der Regierung wurde in Österreich eine positive Trendwende eingeleitet“

„Die türkis-blaue Regierung hat in Österreich eine positive Trendwende eingeleitet und mit einer mutigen Reformpolitik Entlastungen für die arbeitenden Menschen geschaffen. Dieser Weg war der richtige und die Menschen haben diesen Weg auch unterstützt“, stellt der FPÖ-KR Michael Koschat fest.

„SPÖ hat Arbeitnehmer jahrelang belastet – FPÖ sorgt endlich für Entlastung“

„Solange die SPÖ in der Bundesregierung war, sind die Arbeitslosigkeit und die Schulden ständig gestiegen und die Menschen wurden immer noch mehr belastet. Durch die Regierungsbeteiligung der FPÖ hat sich das geändert. Die türkis-blaue Reformregierung hat die kleinen Einkommensbezieher mit rund 300 Euro pro Jahr entlastet. Von der Einführung des Familienbonus profitieren rund 1,6 Millionen Kinder und 950.000 Familien“, so Koschat. Mit der geplanten Steuerreform im kommenden Jahr sollte es bereits zum nächsten Entlastungsschritt kommen.

„ÖVP setzt durch Auflösung der Regierung weitere Entlastungen für arbeitende Menschen aufs Spiel“

Alle diese Entlastungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stehen jetzt nach dem Regierungsende auf dem Spiel. Koschat hat deshalb keinerlei Verständnis für die Auflösung der türkis-blauen Bundesregierung durch die ÖVP. „Hier wurde von der ÖVP im speziellen von den schwarzen Landeshauptleuten eine erfolgreiche Reformpartnerschaft in die Luft gesprengt, nur um die eigene parteipolitische Macht auszubauen. Die Zeche für die unstillbare ÖVP-Machtgier der Landeshauptleute zahlen die Menschen in unserem Land, die mit der Arbeit der türkis-blauen Zusammenarbeit sehr zufrieden gewesen sind“, spricht Koschat Klartext. Er verlangt jedenfalls die Fortsetzung der begonnen Entlastungspolitik und die rasche Umsetzung der Steuerreform, damit diese – so wie geplant – Anfang kommenden Jahres in Kraft treten kann.