Entlastung für arbeitende Menschen

FPÖ-AK-Vorstand Koschat: „Mit der Steuerreform setzt die türkis-blaue Bundesregierung den Entlastungskurs für die Österreicher fort!“

Die türkis-blaue Bundesregierung hat die konkreten Pläne zur Steuerreform präsentiert. FPÖ-AK-Vorstand Michael Koschat zeigt sich zufrieden. „Nach dem Familienbonus wird mit der Steuerreform ein weiterer Schritt gesetzt, um kleine und mittlere Einkommen zu entlasten, damit in Zukunft auch sichergestellt wird, dass sich Leistung bei uns im Land wieder lohnt“, so Koschat.

„Kleinere Einkommen werden als erste entlastet“

Besonders erfreulich ist für den freiheitlichen Arbeitnehmervertreter, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am meisten und als erste von der Steuerreform profitieren. Koschat verweist vor allem auf die Entlastungseffekte für niedrige Einkommen durch den Sozialversicherungs-Bonus bereits im nächsten Jahr. „Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden um durchschnittlich 280 Euro jährlich entlastet, Pensionistinnen und Pensionisten um durchschnittlich 170 Euro.“ Weiters hebt Koschat die Senkung der ersten drei Einkommenstarife bis 2022 hervor, wodurch es bis 2022 zu einer weiteren Entlastung von Einkommen und Pensionen in Höhe von 3,9 Milliarden Euro komme. „Damit bleibt den arbeitenden Menschen und jenen, die ihr Leben lang gearbeitet haben endlich wieder mehr zum Leben. Das ist gerecht!“

„AK soll Zwangsbeiträge für Kleinverdiener abschaffen“

Laut Koschat sollte jetzt auch die Arbeiterkammer einen Beitrag leisten und durch die Senkung der Arbeiterkammerumlage die Einkommen im unteren Bereich zu entlasten. „Wir Freiheitlichen Arbeitnehmer fordern die Abschaffung des AK-Zwangsbeitrages für Kleinverdiener und stellen einen entsprechenden Antrag in der AK-Vollversammlung“, so der FPÖ-AK-Vorstand.