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	<title>Freiheitliche Arbeitnehmer Vorarlberg</title>
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	<description>Mehr Heimat in der AK</description>
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		<title>Spekulationsverbot</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 08:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malmberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
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		<description><![CDATA[Für mich unverständlich ist die Vorgehensweise der ÖVP und unseres Landeshäuptlings in dieser Sache. Warum, Hr. Wallner kann die ÖVP sich nicht zu einem generellen Spekulationsverbot mit Öffentlichen Geldern durchringen?..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich unverständlich ist die Vorgehensweise der ÖVP und unseres Landeshäuptlings in dieser Sache. Warum, Hr. Wallner kann die ÖVP sich nicht zu einem generellen Spekulationsverbot mit Öffentlichen Geldern durchringen? Warum muss der Text mehrere Lücken enthalten, die für ihre Kollegen Pröll, Häupl und Burgstaller quasi einen Freibrief bedeuten weiterhin zu spekulieren. Ein einfacher Satz in die Verfassung würde genügen: „Jedewege Spekulation mit öffentlichen Geldern ist in Österreich verboten“! Aber nach ihrem Vorschlag gibt es einen Entschließungsantrag an die Finanzministerin. Für alle, die es nicht verstehen: Dieser Antrag ist nach der nächsten NR-Wahl das Papier nicht mehr wert auf dem er geschrieben ist. Warum muss die Regierungsvorlage zum Spekulationsverbot Wörter wie „kann“ und „soll“ enthalten? Die Bevölkerung will solche Dinge nicht. Sie will klare Aussagen und klare Gesetzestexte. Aber noch gibt es in diesem Land die FPÖ, die sich von ihnen und ihren Kumpels aller Coleur nicht über den Tisch ziehen lässt und allen auf die Finger klopft.</p>
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		<title>EU zeigt ihr wahres Gesicht!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 08:01:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Zypern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es doch passiert. Was nur wenige für möglich gehalten haben, ist durch die EU-Finanzminister (incl. unserer Schottermizzi) wahr geworden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es doch passiert. Was nur wenige für möglich gehalten haben, ist durch die EU-Finanzminister (incl. unserer Schottermizzi) wahr geworden. Der direkte Zugriff auf das Eigentum der Bevölkerung von Zypern ist Realität. Auch wenn hier noch von Freibeträgen gesprochen wird hat die EU ein weiteres Mal ihr Grundgesetz und auch ihre Verträge gebrochen. Ob es hier nun die richtigen trifft oder nicht ist ganz egal. Dieser Schritt wirft uns zurück in das tiefste Mittelalter wo Schergen irgendwelcher Adliger dem Volk das Geld aus der Tasche gezogen haben. Wer jetzt noch daran glaubt, dass diese EU ein Friedensprojekt ist, der sollte langsam erwachen, denn durch solche Aktionen werden Unruhen geschürt, welche sich auch leicht über Landesgrenzen ausbreiten können. Ich war bisher eher Optimistisch eingestellt, was diese EU betrifft. Vor allem wurde uns immer mit dem Wirtschaftlichen Chaos gedroht, wenn man laut über mehr Druck gegenüber Brüssel redete, oder sogar das Wort „Austritt“ in den Mund nahm. Aber seien wir uns doch ehrlich. Was gibt es schlimmeres als die Entwertung der Ersparnisse durch den Staat und durch die Banken. Allen Versicherungen von „Bankern“ und sonstigen „Wirtschaftsexperten“ kann nicht mehr geglaubt werden und wenn wir bei der NR-Wahl im September nicht ein deutliches Zeichen setzen, dann führen wir uns alle selber zur Schlachtbank. </p>
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		<title>Informationsveranstaltung</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 21:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malmberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsveranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die derzeitige Budget- und Wirtschaftspolitik der österreichischen Bundesregierung verschärft die Situation gerade für Klein- und Mittelbetriebe immer mehr. Gerne laden wir Sie diesbezüglich zu unserer Informationsveranstaltung recht herzlich ein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren!</p>
<p>Die derzeitige Budget- und Wirtschaftspolitik der österreichischen Bundesregierung verschärft die Situation gerade für Klein- und Mittelbetriebe immer mehr.</p>
<p>Gerne laden wir Sie diesbezüglich zu unserer Informationsveranstaltung recht herzlich ein.</p>
<p><a href="http://www.fa-vlbg.at/wp-content/uploads/2013/03/favlbg_05032013.jpg"><img src="http://www.fa-vlbg.at/wp-content/uploads/2013/03/favlbg_05032013-300x191.jpg" alt="" title="favlbg_05032013" width="300" height="191" class="alignnone size-medium wp-image-589" /></a></p>
<p>Über Ihr Kommen würden  wir uns sehr freuen. Im Anschluss stehen wir auch für Fragen gerne zur Verfügung.</p>
<p>Mit besten Grüßen</p>
<p>StV Andrea Kinz<br />
KR Waltraud Rädler<br />
Desiree Schindler</p>
<p>Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis spätestens Freitag 15. März 2013!</p>
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		<title>Jetzt helfen WIR unseren Helfern!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 12:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malmberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Veranstaltungseinladung zur Podiumsdiskussion am FR 11. Jänner 2013 um 19:00 Uhr im Hotel Martinspark in Dornbirn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veranstaltungseinladung zur Podiumsdiskussion am FR 11. Jänner 2013 um 19:00 Uhr im Hotel Martinspark in Dornbirn</p>
<p>Auf euer Kommen freuen sich die Freiheitlichen Arbeitnehmer &#8211; Vorarlberg!</p>
<p>Hier klicken um den Flyer zu vergrößern:</p>

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							</a>
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		<title>FA-Landesobfrau KR Waltraud  Rädler zu Gehalts-verhandlungen: „Weg mit Prozenten – her mit Barem!“</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 14:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malmberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressedienste]]></category>
		<category><![CDATA[Löhne]]></category>
		<category><![CDATA[Prozentbasis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahre Gerechtigkeit bei Lohnverhandlungen ist nur mit fixen Geldbeträgen zu erreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wahre Gerechtigkeit bei Lohnverhandlungen ist nur mit fixen Geldbeträgen zu erreichen.</strong></p>
<p>Bregenz, 22. Oktober 2012 (FAV): Für eine Abschaffung der Kollektiv- bzw. Gehaltsverhandlungen auf Prozentbasis spricht sich heute die Landesvorsitzende der Freiheitlichen Arbeitnehmer, Waltraud Rädler, aus.</p>
<p>Laut Rädler sind Verhandlungen auf Prozentbasis, wie sie derzeit laufen, nicht mehr zeitgemäß und sorgen maßgeblich mit dafür, dass die Kluft zwischen „Arm und Reich“ immer noch größer wird. „Man müsse, so Rädler,  kein Mathematikprofessor sein, um die Tatsache zu erkennen, dass Besserverdienende um einiges mehr von prozentualen Erhöhungen profitieren als jene, die Kollektiv oder nur wenig darüber bezahlt werden. Es ist doch auch so, dass, wenn z.B. Lebensmittel oder Sonstiges zum Leben Notwendiges erhöht wird, dies  für ALLE gleich erhöht wird. Und dadurch benachteiligt sind wieder jene, die bei prozentualen Lohnerhöhungen Nachteile erfahren!“</p>
<p>Deshalb gilt es hier im Sinne der Gerechtigkeit Überlegungen anzustellen, sich von Erhöhungen aus Prozentbasis zu verabschieden, so die Landesobfrau der Freiheitlichen Arbeitnehmer Waltraud Rädler abschließend!</p>
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		<title>Aufruf zur Zensur</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 12:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malmberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu Ekkehard Muther und seinen grünen Genossen haben sowohl Frau Ingeborg Künz aus Dornbirn als auch alle anderen FPÖ – Funktionäre ihr Ohr noch beim Volk...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu Ekkehard Muther und seinen grünen Genossen haben sowohl Frau Ingeborg Künz aus Dornbirn als auch alle anderen FPÖ – Funktionäre ihr Ohr noch beim Volk. Wir sind es, die uns die Sorgen der Menschen an den Stammtischen noch anhören und auch dementsprechend mit Initiativen und auch Lesebriefen an die Öffentlichkeit gehen. Und ich kann ihnen Versichern, dass die arbeitende Bevölkerung ganz andere Probleme hat, als eine Karikatur zu interpretieren. Dort geht es nämlich bereits ums nackte Überleben. Wie kann ich mich und meine Familie in nächster Zeit ernähren. Kann ich mir in Zukunft noch eine Wohnung, Auto und dgl. leisten. Das sind die Fragen, die an Stammtischen diskutiert werden. Unter anderem auch der Ausverkauf der Österreichischen Steuergelder an den ESM und die Verdoppelung der Parteienfinanzierung, die ja mit der Hilfe ihrer „grünen“ Partei im Parlament beschlossen wurde. Und es ist bezeichnend für ihre links-linke Einstellung, wenn sie die VN auffordern hier Lesermeinungen zu zensieren. Genau solche Dingen waren Mode in Marxistisch regierten Staaten wie der Sowjetunion oder der DDR usw. Wieder ein Beweis dafür, dass die Grünen die SPÖ weit, weit links überholt haben.</p>
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		<title>Arbeitsmarktöffnung</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 12:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malmberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rundumschlag des Herrn Frank aus Hörbranz gegen HC Strache, die FPÖ und die Beschuldigung aller FPÖ – Wähler als „Naivlinge“ kann nicht unkommentiert bleiben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rundumschlag des Herrn Frank aus Hörbranz gegen HC Strache, die FPÖ und die Beschuldigung aller FPÖ – Wähler als „Naivlinge“ kann nicht unkommentiert bleiben. Die FPÖ und alle ihre Vorfelder haben sich im Vorfeld des Beitrittes der Ostländer 2004 massiv dafür eingesetzt, dass es zu Überbrückungsjahren (freier Arbeitsmarkt) kommt. Die damalige Bundesregierung hat wie auch andere Staaten 3+2+2 Jahre mit der EU ausgehandelt. England glaubte auf Grund der Geographischen Lage dies nicht tun zu müssen. Diesen Fehler mussten sie mit fast 600.000 Einwanderern aus den neuen EU Ländern bezahlen. An Österreich ist dieser Strom „Gott sei Dank“ vorüber gegangen.</p>
<p>Im Vorfeld der Arbeitsmarktöffnung 2011 ist es gerade der FPÖ und somit insbesondere HC Strache zu verdanken, dass es durch seine wiederholten Warnungen auf Bundesebene zum „Anti-Lohndumpinggesetz“ gekommen ist. Und wieder waren alle FPÖ Vorfelder mit im Boot um diese Forderung in alle Richtungen zu unterstützen. In Vorarlberg leben wir auf einer Insel der Seeligen, aber ich glaube ihr Leserbrief würde ganz besonders gut in der Steiermark und im Burgenland aufgenommen. Bei der Arbeitsmarktöffnung 2011 sind in diesen Ländern die Arbeitslosenraten um 10% gestiegen, während in Österreich die Arbeitslosenrate generell zurückging. Grund? Ältere Arbeitnehmer mussten jungen Ungarn und Slowaken Platz machen, die um den Mindest – KV arbeiten. Und noch eines: Von Ostbanden, die in Österreich und Deutschland ihr Unwesentreiben, lesen wir fast täglich in den Medien, vielleicht nicht in Vorarlberg, dafür aber im Osten Österreichs umso mehr. Von Naivität also keine Spur.</p>
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		<title>EU &#8211; Diktat</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 20:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malmberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Diktat]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann den Lesebrief des Herrn Bechter aus Lochau nur unterstützen. Nur eines stimmt nicht mehr. Die EU betreibt keine Politik mehr...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann den Lesebrief des Herrn Bechter aus Lochau nur unterstützen. Nur eines stimmt nicht mehr. Die EU betreibt keine Politik mehr. Es sind nur noch Diktate, welche aus Brüssel in die Länder gesendet werden und solche Kopfnicker und Ja-Sager wie unsere Regierung wird da vor vollendete Tatsachen gesetzt. Wie erfrischend war da doch die Aussage des  Deutschen Bundespräsidenten Gauck, der seiner Merkel ausrichten ließ, dass sie das Volk einseitig und zu wenig informieren würde. Und genau so läuft es überall. Die Völker Europas werden der Finanzwelt verkauft. Einige wenige, darunter auch Österreich und Deutschland werden nun mit dem ESM an die Finanzwelt geknebelt. Wir werden solange für die Schulden anderer bezahlen, bis wir ebenfalls verbindlich in die Reihe der Schuldner gehören. Und dann haben sie gewonnen, die Eurokraten, dann wird es einen direkten Präsidenten geben, dann werden die National- und die Länderparlamente entmachtet, dann gute Nacht Österreich, dann nämlich werden wir zur Schlachtbank geführt. Man kann mich jetzt als „Schwarzmaler“ bezeichnen. Ich war früher immer ein sogenannter „heilloser Optimist“, aber seit ich sehe über welche Leichen Banker, Lobbyisten und diverse Politiker gehen glaub ich nicht mehr an einen guten Ausgang dieses EU –Projektes.</p>
<p>Baur Günther</p>
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		<title>Leserbrief: Der 4. Juli.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 22:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malmberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr geschichtsträchtiger Tag, der einmal mehr eine zusätzliche Bedeutung erhalten könnte. Immerhin gilt er als Staatsgründertag der Vereinigten Staaten von Amerika...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr geschichtsträchtiger Tag, der einmal mehr eine zusätzliche Bedeutung erhalten könnte. Immerhin gilt er als Staatsgründertag der Vereinigten Staaten von Amerika. Für uns Österreicher könnte er bald eine ebenso wichtige Bedeutung bekommen, stimmt doch der Nationalrat über einen der wichtigsten Punkte ab, welche seit dem Beitritt zur EU debattiert wurde. Erinnern wir uns, damals gab es eine Volksabstimmung. Heute finden es die Regierungsparteien nicht mehr nötig, das Volk zu befragen. Und weil die Stimmen nicht reichen, hat man kurzfristig die Grünen überredet bei diesem Wahnsinn mitzumachen. Am 4. Juli werden SPÖ, ÖVP und die Grünen den ESM ratifizieren. Ab diesem Tag vergibt Österreich seine Finanzpolitik ins Ausland. Diese ominöse Behörde hat ein paar Eigenheiten welche einem die Haare zu Berge stehen lassen. So gilt jeder Beschäftigte vom Gouverneursrat bis hinab zum gewöhnlichen Büroleiter als „gerichtlich Immun“ (nachzulesen bei Wikipedia). In diesem ESM garantiert Österreich mit ca. 13 Mrd. Euro die Haftung für andere Schuldenländer. Bei Deutschland z.B. sind es ca. 128 Mrd. Euro. Und sollte ein Land einmal nicht in diesen Topf einzahlen so verpflichten sich die anderen Länder für den Ausfall zu haften. Ach ja, noch etwas ist als bedenklich zu betrachten. Der ESM kann jederzeit aus jedem Land Finanzmittel abziehen. Das ratifizierte Mitglied ist zur Zahlung verpflichtet.</p>
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		<title>FA-Landesobfrau Waltraud Rädler zur Parteienförderung-Erhöhung: Nicht die Bundespolitik Herr Präsident Hämmerle, sondern ihre Partei „die ÖVP“ hat das beschlossen!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 08:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malmberger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Parteienförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Vorarlberger AK-Vizepräsident Mayer (ÖAAB) hat im Bundesrat für Erhöhung mitgestimmt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz, 29. Juni 2012 (FAV): So sehr ich die Kritik von Arbeiterkammerpräsident Hämmerle (ÖAAB) zur unmoralischen Erhöhung der Parteienförderung unterstütze, sollte er aber auch so ehrlich sein und klar darauf hinweisen, welche Parteien diesen Wahnsinn verbrochen haben, so die Landesobfrau der Freiheitlichen Arbeitnehmer Vorarlberg (FPÖ) KR Waltraud Rädler!</p>
<p>Rädler wörtlich: „In diesem negativen Zusammenhang allgemein von der „Bundespolitik“ zu sprechen, wie Hämmerle es macht, entspricht nicht den Tatsachen. Seine Partei nämlich, die Österreichische Volkspartei (ÖVP) war es, welche gemeinsam mit der SPÖ diesen Wahnsinn vorbereitet und dann auch beschlossen hat. In der Arbeitnehmerpolitik &#8211; vornehm ausgedrückt  &#8211; ist es auch ein “Hammer“, dass dieses Gesetz im Bundesrat mit der Stimme des Vorarlberger Arbeiterkammervizepräsidenten BR Edgar Mayer (ÖAAB) durchgepeitscht wurde. Dies jedoch scheint Hämmerle so „mir nichts dir nichts“ zur Kenntnis zu nehmen!? Ich orte hier wohl ein internes ÖAAB Problem! Hier wird Wasser gepredigt und Wein getrunken!“</p>
<p>Nach Wien zu fahren und seiner Bundespartei in Sachen Parteienförderung-Erhöhung die Leviten zu lesen, wie ich es dem Vorarlberger Arbeiterkammerpräsidenten gerne vorgeschlagen hätte, wird wohl aufgrund der Tatsache, dass einer  seiner engsten Vertrauten diesen Unsinn mitbeschlossen hat, nun wenig Sinn machen, so die Landesobfrau der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FPÖ)<br />
KR Rädler abschließend.</p>
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