Schluss mit der Geldverschwendung

Michael Koschat, FPÖ-Spitzenkandidat bei der AK-Wahl vom 28. Jänner bis zum 7. Februar

Jetzt auch in der AK – FPÖ wählen

FPÖ-Koschat: „Wir Freiheitliche machen Schluss mit der Geldverschwendung in der AK“

Wie die Freiheitlichen Arbeitnehmer aufgedeckt haben, setzt die Arbeiterkammer Vorarlberg über eine Million Euro ein, um Stimmung gegen die türkis-blaue Bundesregierung zu machen.

„AK-Gelder werden für Oppositionspolitik und Eigenwerbung verschwendet“

Für Michael Koschat, den FPÖ-Spitzenkandidaten zur AK-Wahl, ist das nicht akzeptabel. „Hier wird vom schwarzen AK-Präsidenten und der roten Vizepräsidentin das Geld der Arbeitnehmer zum Fenster hinausgeworfen, um Oppositionspolitik gegen die Bundesregierung von Sebastian Kurz und HC Strache zu machen. Mit Überparteilichkeit einer Interessensvertretung, die eigentlich für alle Arbeitnehmer da sein sollte, hat das längst nichts mehr zu tun. Weiters werden auch Gelder für teure Eigenwerbung und Marketing des AK-Präsidenten verschwendet“, kritisiert Koschat. Er garantiert: „Wenn wir Freiheitliche in der Arbeiterkammer stärker werden, dann machen wir Schluss mit der schwarz-roten Geldverschwendung. Das Geld gehört den Arbeitnehmer und muss auch für sie eingesetzt werden.“

„Freiheitliche für Senkung der AK-Mitgliedsbeiträge für Arbeitnehmer“

Koschat will etwa die AK als Service- und Beratungseinrichtung für alle Arbeiter und Angestellten weiter ausbauen. „Das ist es, was sich die Arbeitnehmer von der Arbeiterkammer erwarten.“ Er kündigt darüber hinaus auch eine Initiative zur Senkung der AK-Mitgliedsbeiträge an. „Wir Freiheitliche setzen uns auch im Bereich der Zwangsbeiträge für eine Entlastung der Arbeitnehmer ein. Arbeitnehmer mit einem Einkommen bis 1.500 Euro sollen gänzlich befreit werden und in Zukunft keinen Mitgliedsbeitrag mehr zahlen müssen. Für größere Einkommensbezieher soll es eine faire soziale Staffelung geben“, erklärt der FPÖ-Spitzenkandidat zur AK-Wahl sein Vorhaben.