FPÖ-Koschat: „Loacker als ÖGB-Chef untragbar!“

„Nicht Innenminister Kickl, sondern Loacker ist fehl am Platz und rücktrittsreif!“

„Es ist zentrale Aufgabe eines Innenministers, sich für den Schutz und die Sicherheit der Österreicher einzusetzen. Da gilt es auch Wege zu finden, um ausländische Straftäter rasch und konsequent außer Landes bringen zu können. Denn klar ist: Wer als Schutzsuchender zu uns kommt und hier Straftaten begeht, hat sein Recht auf einen Verbleib in unserem Land verwirkt. Das erwartet sich die Bevölkerung und genau das macht Innenminister Herbert Kickl“, unterstützt der FPÖ-Spitzenkandidat zur AK-Wahl, Michael Koschat, Innenminister Kickl.
Auf heftige Kritik bei Koschat stoßen hingegen die heutigen Aussagen von ÖGB-Präsident Loacker. „Der ÖGB-Präsident agiert seit Wochen und Monaten mit Schaum vor dem Mund gegen die türkis-blaue Bundesregierung von Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache. Dabei versteht er sich offenbar auch ein ums andere Mal als sozialistischer Vertreter einer abgewählten Willkommens- und Ausländerpolitik“, spricht Koschat Klartext. Mit einer überparteilichen Arbeitnehmervertretung, die der ÖGB vorgibt zu sein, habe das alles jedenfalls längst nichts mehr zu tun. Für Koschat ist Loacker als ÖGB-Präsident mittlerweile untragbar: „Nicht Innenminister Kickl, sondern ÖGB-Präsident Loacker ist fehl am Platz und rücktrittsreif!“