AK: 1,3 Mio. Euro gegen Türkis-Blau

Michael Koschat (FPÖ) deckt auf: Mehr als eine Million Euro gibt die AK für den Kampf gegen die türkis-blaue Regierung aus.

FPÖ-Koschat: „Schluss mit der AK-Oppositionspolitik gegen die Bundesregierung“

Wie die Freiheitlichen Arbeitnehmer aufgedeckt haben, setzt die Arbeiterkammer Vorarlberg 1,3 Millionen Euro ein, um Stimmung gegen die türkis-blaue Bundesregierung zu machen. Konkret sind im AK-Budget für das Jahr 2019 1.326.800 Euro für Öffentlichkeitsarbeit im Kampf gegen die „türkis-blaue Rechtsregierung“ – wie es im Budget wortwörtlich heißt – vorgesehen.

„AK macht mit Zwangsbeiträgen Oppositionspolitik gegen Bundesregierung“

Für Michael Koschat, den FPÖ-Spitzenkandidaten zur AK-Wahl, ist das nicht akzeptabel. „Der schwarze AK-Präsident und die rote Vizepräsidentin verwenden die AK-Zwangsbeiträge der Arbeitnehmer, um Oppositionspolitik gegen die Bundesregierung von Sebastian Kurz und HC Strache zu machen. Mit Überparteilichkeit einer Interessensvertretung, die eigentlich für alle Arbeitnehmer da sein sollte, hat das nichts mehr zu tun. Das sollten alle wissen, die vom 28. Jänner bis 7. Februar in Vorarlberg zur AK-Wahl schreiten“, so Koschat.

„Geld muss zur Unterstützung der Arbeitnehmer eingesetzt werden“

Für den freiheitlichen Spitzenkandidaten ist klar: „Mit dieser AK-Politik der schwarzen und roten Funktionäre muss Schluss sein. Wir Freiheitliche sagen: Das Geld aus den AK-Zwangsbeiträgen darf nicht für Parteipolitik verschwendet werden, sondern muss zur Unterstützung der Arbeitnehmer eingesetzt werden. Wir wollen die AK als Service- und Beratungseinrichtung für alle Arbeiter und Angestellten weiter ausbauen. Das ist es, was sich die Arbeitnehmer von der AK erwarten, nicht parteipolitische Agitation gegen eine mit großer Mehrheit gewählte Bundesregierung“, ist Koschat überzeugt.

Er stellt klar: „Wenn wir Freiheitliche stärker werden in der Arbeiterkammer machen wir Schluss mit dieser Geldverschwendung.“