FPÖ schafft mehr Gerechtigkeit

FPÖ-Arbeitnehmervertreter Michael Koschat: „Die türkis-blaue Bundesregierung entlastet die arbeitende Bevölkerung“

Freiheitlicher AK-Rat Michael Koschat: „Vorarlberger profitieren von neuer Mindestsicherung und Familienbonus“

„Mit der Reform der Mindestsicherung setzt die FPÖ in der Bundesregierung ein weiteres Wahlversprechen um und schafft mehr Gerechtigkeit für die Vorarlberger“, betont der freiheitliche AK-Rat Michael Koschat. „Weil Asylberechtigte von Anfang an die gleichen Leistungen erhalten wie jene, die schon lange ins System einbezahlt haben, hat die schwarz-grüne Mindestsicherung von Landeshauptmann Wallner (ÖVP) die Zuwanderung in unser Sozialsystem in Vorarlberg massiv gefördert. Bereits zwei Drittel der Ausgaben für die Mindestsicherung gehen an Nicht-Österreicher“, berichtet Koschat. Mit der neuen Mindestsicherung werde die türkis-blaue Bundesregierung die Zuwanderung in unser Sozialsystem eindämmen.

„Die schwarz-grüne Mindestsicherung in Vorarlberg ist ungerecht“

Der freiheitliche Arbeitnehmervertreter zeigt eine weitere Ungerechtigkeit der bisherigen schwarz-grünen Mindestsicherung in Vorarlberg auf. So würden Asylberechtigte pro Monat durchschnittlich 1.383 Euro pro Haushalt bekommen und über 300 von ihnen würden sogar über 1.500 Euro monatlich kassieren, so Koschat. „Das ist für viele Menschen, die jahrelang gearbeitet haben und dann am Ende mit einer Minipension abgespeist werden, ein Schlag ins Gesicht.“ Und auch immer mehr Arbeitnehmer würden sich völlig zurecht die Frage stellen, warum sie überhaupt arbeiten gehen sollen, wenn andere in der Mindestsicherung oft mehr erhalten.

„Der Familienbonus bringt mehr Geld für Arbeitnehmer“

„Vor allem bei Familien mit mehreren Kindern ist es heute der Fall, dass diejenigen, die nicht arbeiten und Mindestsicherung beziehen oft besser aussteigen, als diejenigen, die arbeiten gehen“, streicht der FPÖ-Arbeitnehmervertreter hervor. Das ändere die türkis-blaue Bundesregierung. „Durch den Familienbonus und durch die Reform der Mindestsicherung wird sichergestellt, dass in Zukunft die, die arbeiten gehen, mehr bekommen, als jene, die nicht arbeiten gehen und das finde ich gerecht“, stellt Koschat klar.