Schluss mit AK-Panikmache

AK-Rat Michael Koschat: „Seit Inkrafttreten des neuen Arbeitszeitgesetzes gibt es weniger Verstöße als vorher“

Der freiheitliche AK-Rat Michael Koschat fordert AK-Präsident Hämmerle auf, das Geld für die Arbeitnehmer zu verwenden.

Keinerlei Verständnis hat FPÖ-Arbeitnehmervertreter Michael Koschat für die Angst- und Panikmache von AK-Präsident Hubert Hämmerle und vielen anderen Arbeiterkammerfunktionären in Bezug auf das Arbeitszeitgesetz. „Es muss endlich Schluss sein mit der politisch motivierten AK-Panikmache zum 12-Stunden-Tag“, stellt Michael Koschat klar. Tatsächlich habe es in den ersten zwei Monaten seit Inkrafttreten des neuen Arbeitszeitgesetzes weniger Verstöße gegeben als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. „Im Jahr 2017 hat es über 25.000 Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz gegeben. Demgegenüber werden jetzt nach der Reform im September 2018 eine Handvoll medial bekannt gewordener Verstöße lautstark diskutiert“, so Michael Koschat.

„AK-Präsident Hämmerle benutzt die Gelder der Arbeitnehmer für Angriffe auf die Bundesregierung“

Überhaupt kritisiert der FPÖ-Arbeitnehmervertreter die andauernden Angriffe von AK-Präsident Hämmerle auf die türkis-blaue Bundesregierung. „Hämmerle kritisiert seit Monaten die Bundesregierung und das mit Geldern aus den AK-Zwangsbeiträgen der Arbeitnehmer. Das ist nicht in Ordnung“, stellt Koschat fest.

„Geld für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einsetzen“

Er fordert den AK-Präsidenten und die anderen schwarz-roten Funktionäre in der Arbeiterkammer auf, die Angriffe gegen die Bundesregierung endlich einzustellen und stattdessen das Geld sinnvoll für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzusetzen“, so Koschat. Denn diese benötigen es dringend.