Mehr Leistungen für Patienten – Einsparungen bei Funktionären

Mit der Zusammenlegung der Sozialversicherungen setzt die türkis-blaue Bundesregierung eine große Organisationsreform im Gesundheitsbereich um. Statt 21 Sozialversicherungen wird es in Zukunft nur noch 5 geben. Es werden die Kosten in der Verwaltung reduziert, das aufgeblähte System wird vereinfacht und das Funktionärswesen wird zurückgedrängt.

So wird es zukünftig rund 75% weniger Funktionäre – statt bisher über 2.000 künftig nur noch rund 480 – geben. Zudem werden die Verwaltungsgremien von 90 auf rund 50 reduziert, statt der 21 Generaldirektoren werden es nur mehr 5 sein. Dadurch soll bis zum Jahr 2023 1 Mrd. eingespart werden. Dieses Geld wird als Patientenmilliarde 1:1 in eine bessere Gesundheitsversorgung investiert und kommt somit den Versicherten zugute. Somit kann der Zwei-Klassen-Medizin entgegengewirkt werden. Dass die von den Einsparungen betroffenen rot-schwarzen Funktionäre gegen die Reform mobil machen, ist nachvollziehbar. Ihre Angstmache ist aber unbegründet. Es werden keine Krankenhäuser gesperrt, die Selbstverwaltung bleibt erhalten.

Wir Freiheitliche stehen jedenfalls an der Seite der Patienten und nicht an der Seite der Funktionäre. Wir sichern die Versorgung und verunsichern nicht die Menschen!