8-Stunden-Tag bleibt

FA-Kloiber: „Die Arbeitszeitflexibilisierung erfüllt die Wünsche vieler Arbeitnehmer“

FA-Kloiber: „Spitzen von ÖGB und AK müssen zur Sachlichkeit zurückkehren“

Die freiheitliche Arbeitnehmervertreterin Milina Kloiber begrüßt die Flexibilisierung der Arbeitszeit durch die türkis-blaue Bundesregierung. „Mit dem neuen Gesetz zur Arbeitszeitflexibilisierung werden Vorteile für die Menschen geschaffen. Es wird in Zukunft einfacher sein, sich seine Arbeit einzuteilen und längere Freizeitblöcke zu haben. Fest steht auch, dass dabei nicht in bestehende Vereinbarungen eingegriffen wird“, stellt Kloiber fest.

„Freiwilligkeitsgarantie im Gesetz verankert“

Besonders erfreulich ist für die freiheitliche Arbeitnehmervertreterin, dass eine Freiwilligkeitsgarantie im Gesetzestext für die 11. und 12. Arbeitsstunde verankert ist.
„Die Arbeitszeitflexibilisierung erfüllt die Wünsche vieler Arbeitnehmer, die sich über die neue Möglichkeit einer 4-Tage-Woche freuen und freiwillig Mehrstunden leisten wollen, damit sie in Folge auch mehr Zeit am Stück mit ihren Familien verbringen können. Alternativ besteht natürlich die Option sich die Mehrstunden auszahlen zu lassen. Selbstverständlich bleiben hier alle Zuschläge erhalten“, merkt die freiheitliche Arbeitnehmervertreterin an.

„Propaganda vom 12-Stunden-Tag muss beendet werden!“

Kloiber ruft die Spitzen von ÖGB und AK auf, die ständige Propaganda vom 12-Stunden-Tag und der 60-Stunden-Woche zu beenden: „Es bleibt beim 8 Stunden Tag und bei der 40-Stunden-Woche. Alles andere ist falsch und reine Angstmache. ÖGB und AK sind aufgefordert, zur Sachlichkeit zurückzukehren und die Menschen nicht zu verunsichern.“