Bundesregierung schafft mehr Flexibilität für Arbeitnehmer!

Der ÖGB beweist einmal mehr, dass er nur mehr als Vorfeldorganisation der immer schwächer werdenden SPÖ agiert und billige rote Lügenpropaganda trommelt.

Tatsache ist, dass sich die Regierungsparteien bei der Arbeitszeitflexibilisierung am Sozialpartner-Entwurf von 2017 orientieren und wesentliche Elemente aus dem ‚Plan A‘ von SPÖ-Chef Kern übernommen haben. Mit dem neuen Arbeitszeitmodell kommt es endlich zur längst notwendigen Anpassung an die heutige Lebensrealität. Besonders erfreulich ist dabei die Möglichkeit der besseren Vereinbarung zwischen Familie und Beruf. Wir Freiheitliche haben immer versprochen, Familien zu schützen und auch ihre Wertigkeit in der Gesellschaft deutlich sichtbarer zu machen. Durch das flexible Arbeitszeitmodell wird erreicht, dass die 4-Tage-Woche nun für jene gesetzlich ermöglicht wird, die das Wochenende gerne um einen Tag verlängern möchten, um etwa mehr Zeit für Partner und Kinder zu haben. Weiterhin gesichert ist auch, dass der 8 Stunden-Tag und die 40 Stunden-Woche die Regel bleiben. Alle jene, die aus parteipolitischem Kalkül täglich den Teufel an die Wand malen und fälschlicherweise die Arbeitszeitflexibilisierung mit einem generellen 12 Stunden-Tag verwechseln, sollten ihre Kampfstiefel wieder einpacken.