Kooperationsunwillige Migranten

FA-Landesobfrau Milina Kloiber begrüßt Pensionspläne der neuen Regierung

Kooperationsunwillige Migranten in die Schranken weisen – Für Milina Kloiber, Landesobfrau der Freiheitlichen Arbeitnehmer ist der heutige Artikel in den VN ein Beweis dafür, dass die Warnungen von Seiten der FPÖ richtig waren aber von den Multikulti – Integrationsträumern nach wie vor nicht wahr genommen werden.

Es kann nicht sein, dass AMS-Mitarbeiter von diversen arbeitslosen Migranten-gruppen unter Druck gesetzt und in ihrer Vermittlungsarbeit behindert werden. Hier kann nicht einfach tatenlos zugeschaut werden. Vielmehr muss es zu klaren Sanktionen für diese Herrschaften kommen“, so die Reaktion der Landesobfrau der Freiheitlichen Arbeitnehmer Milina Kloiber

Für die Freiheitlichen darf nach diesem internen AMS-Bericht nicht so einfach zur Tagesordnung übergegangen werden. „Dieser Bericht muss umfassend analysiert und diskutiert werden. Nachdem die Arbeit des AMS jährlich mit Millionenbeträgen von der öffentlichen Hand unterstützt wird, ist es Aufgabe der Politik, sich der offensichtlichen Missstände im AMS anzunehmen. Ich erwarte mir von Landeshauptmann Wallner, dass den Landtagsfraktionen der umstrittene AMS-Revisionsbericht zur Verfügung gestellt und ein Diskussionsprozess gestartet wird, um diese Defizite in der Integration ausländischer Arbeitsloser aufzuarbeiten und umgehend zu korrigieren“, erklärt der FPÖ-KR Milina Kloiber.

„Wenn Väter und Ehemänner die soziale und berufliche Integration für Kinder und Frauen blockieren und sich AMS-Mitarbeiter sogar Gewaltandrohungen gegenüber sehen, dann ist das ein neuerliches Zeichen für das völlige Scheitern der Integration. Solche Facharbeiter können wir in unserem Ländle nicht gebrauchen“, Unsere Warnungen wurden viel zu lange ignoriert, jetzt bekommen wir für diese Ignoranz Stück für Stück die Rechnung präsentiert“, kritisiert Kloiber.