Fairness für Arbeitnehmer

FA-Kammerrat Michael Koschat begrüßt die Maßnahmen der
neuen Regierung für mehr Fairness und Gerechtigkeit

Freiheitliche für Senkung der Lohn- und Einkommensteuer

„Viele Arbeitnehmer in unserem Land leisten täglich Schwerstarbeit, haben aber oft kein Einkommen zum Auskommen. Daher ist eine Steuerentlastung längst überfällig“, hält der freiheitliche Arbeitnehmervertreter Michael Koschat fest und begrüßt deshalb die Vorhaben der neuen türkis-blauen Bundesregierung. Speziell die im Regierungsprogramm vorgesehene Senkung der Abgabenquote in Richtung 40 % wird von Koschat sehr positiv bewertet. „Durch die Umsetzung dieser FPÖ-Forderung werden viele Arbeitnehmer zukünftig finanziell besser gestellt.“

„Sparen bei der Verwaltung“

Auch der Ansatz, die dafür notwendigen Einsparungen zuerst im Bereich der Verwaltung zu tätigen, stößt bei Koschat auf Zustimmung. „Wir wollen am System sparen und nicht am Menschen. Ein Bereich, in dem es immer noch viele Ineffizienzen und Doppelgleisigkeiten gibt, sind etwa die Sozialversicherungen. Wir freiheitlichen Arbeitnehmer treten für eine österreichweite Leistungsharmonisierung ein und fordern gleichzeitig die Anzahl der Träger zu reduzieren“, so Koschat.

„Zuwanderung in unser Sozialsystem stoppen“

Besonders wichtig ist dem FPÖ-Arbeitnehmervertreter das Bekenntnis zum Sozialstaat. „Es ist Aufgabe des Staates, dort zu unterstützen, wo sich der Einzelne nicht selbst helfen kann. Damit das auch in Zukunft so bleibt, müssen wir im System effizienter und treffsicherer werden und vor allem die Zuwanderung in unser Sozialsystem stoppen“, stellt Koschat klar.

In diesem Zusammenhang bewertet er die geplante bundesweit einheitliche Regelung der Mindestsicherung mit einer Reduktion von Geldleistungen und Wartefristen für Ausländer als sehr positiv. „Es kann nicht sein, dass etwa die Zahlungen der schwarz-grünen Mindestsicherung in Vorarlberg bereits zu zwei Drittel an Ausländer gehen. Da muss endlich gegengesteuert werden“, spricht der freiheitliche Arbeitnehmervertreter Klartext. „Da aber Landeshauptmann Wallner mit seinem grünen Partner offenbar zufrieden ist und nicht an eine Korrektur der unfairen schwarz-grünen Mindestsicherung denkt, hoffen wir nun auf die rasche Umsetzung der bundeseinheitlichen Lösung. Damit wird auch in diesem Bereich endlich Gerechtigkeit geschaffen“, so Koschat abschließend.