Unsere Arbeitnehmer nicht vergessen!

Kein Zugang zum Arbeitsmarkt für Asylwerber

Der heimische Arbeitsmarkt ist in eine Schieflage geraten. Geringes Wirtschaftswachstum bei gleichzeitig starkem Zustrom von ausländischen Arbeitskräften führt zur höchsten Arbeitslosigkeit in der zweiten Republik. Aus diesem Grund kann es für die FPÖ-Arbeitnehmervertretung keine Öffnung des Arbeitsmarktes für Asylwerber geben.

Österreich hat bereits im vergangenen Jahr bewiesen, dass man gewillt ist, Kriegsflüchtlingen in Not zu helfen. Jedoch müssen wir jetzt die Notbremse ziehen, sonst wird diese neue Völkerwanderung nicht nur den Arbeitsmarkt bedrohen, sondern sämtliche Systeme – vom Bildungs- bis zum Sozialsystem – in Österreich zerstören.

„Mit der Öffnung des Arbeitsmarktes wird das Asylrecht missbraucht und Billig- und Dumpinglöhne gefördert. Schon jetzt sind in Vorarlberg viele anerkannte Konventionsflüchtlinge als arbeitslos gemeldet und damit in der Mindestsicherung gelandet. Diese Personen dürften bereits arbeiten und finden keinen Job. Eine Ausweitung des Arbeitsmarktzugangs für Asylwerber, wie es die Vorarlberger SPÖ fordert, ist ein staatlich legitimierter Asylmissbrauch und obendrein bei der derzeitigen Rekordarbeitslosigkeit grob fahrlässig“, so die Obfrau der Freiheitlichen Arbeitnehmer Milina Kloiber.

„Mit dem Wunsch der Vorarlberger Sozialdemokraten werden wir es schaffen, dass wir im Jahr 2017 nicht 500.000, sondern 600.000 Arbeitslose in Österreich zu verzeichnen haben. Bezahlen müssen diese Einwanderung in den österreichischen Arbeits- und Sozialstaat unsere heimischen Arbeitnehmer, denen eine Erhöhung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge sowie eine Steuer- und Abgabenlawine droht“, warnt FPÖ-Kammerrätin Milina Kloiber.

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