Kein Zugang von Asylwerbern zum Arbeitsmarkt!

Die Rekordarbeitslosigkeit und die damit verbundene Armutsgefährdung führen bereits jetzt in der Gesellschaft zu massiven sozialen Spannungen. Angesichts der derzeitigen Völkerwanderung ist davon auszugehen, dass sich diese Situation weiter verschärfen wird.

Der heimische Arbeitsmarkt ist in eine Schieflage geraten. Gerade deshalb darf es auch in Zukunft keine Öffnung des Arbeitsmarktes für Asylwerber geben. Österreich verzeichnet zu Beginn des Jahres 2016 rund 475.000 Arbeitslose, Tendenz steigend. 90.000 Asylanträge wurden in den abgelaufenen Jahren in Österreich gestellt. Die Annahme, dass unsere Wirtschaft die Flüchtlinge dringend braucht und der österreichische Arbeitsmarkt die Neuankömmlinge verkraftet ist nichts anderes als eine indiskutable Fehlkalkulation. Eine Ausweitung des Arbeitsmarktzugangs für Asylwerber ist ein staatlich legitimierter Asylmissbrauch und grob fahrlässig! Um die Arbeitsmarktsituation zu verbessern muss die Unterstützung vorrangig unseren österreichischen Arbeitskräften gelten.

Aus Sicht der freiheitlichen Arbeitnehmer findet gerade bei den Asylberechtigten eine Politik der offenen Türen statt. Weder können diese sprachlich oder kulturell integriert werden, noch am Arbeitsmarkt Fuß fassen. KR Michael Koschat übt massive Kritik an der rotschwarzen Zuwanderungspolitik. „Trotz einer undifferenzierten Willkommenspolitik hat man keinerlei Überlegungen angestellt, wie schlecht ausgebildete Fremde jemals einen Beitrag für unseren Sozialstaat leisten sollen. Die Rot-Schwarze Regierung verschließt vor diesen katastrophalen Entwicklungen die Augen und lässt es zu, dass es unter minder qualifizierten Personen zu einem Verdrängungswettbewerb am Arbeitsmarkt kommt“, so KR Koschat.

Die Freiheitliche Arbeitnehmervertretung sieht sich nicht nur hinsichtlich des Arbeitsmarktes in ihrer Kritik bestätigt, sondern befürchtet auch negative Folgen für den Wissensstandort Österreich. „Das heimische Bildungssystem ist nicht dafür ausgelegt, Menschen aus aller Herren Länder eine grundlegende Bildung zu ermöglichen. Vielmehr muss es Ziel sein, Österreich als Hochtechnologieland abzusichern und die Arbeitslosigkeit innerhalb der eigenen Bevölkerung zu senken“, schließt der freiheitliche Kammerrat.