KR Melina Kloiber: „Steuerentlastung nicht auf lange Bank schieben“

Die Ankündigung der Regierung, in den nächsten Jahren keine Steuerreform durchführen zu können, stößt bei der Freiheitlichen Kammerrätin Melina Kloiber auf völliges Unverständnis. „Die Einnahmen aus der Lohn- und Einkommensteuer sind seit 2010 um 18,9 Prozent gestiegen, dagegen haben sich die nominellen Bruttolöhne pro Kopf lediglich um 7,4 Prozent gesteigert“, zeigt Melina Kloiber die klaffende Lücke zum Vorteil des Staates auf. Dadurch ist sehr eindrücklich dokumentiert, dass den Steuerzahlern immer mehr abgeknöpft wird und der Mittelstand, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und die Familien, von dieser Regierung nichts zu erwarten haben.

„Es wird immer offensichtlicher, dass die arbeitende Bevölkerung für die verfehlte Finanzpolitik dieser Bundesregierung bluten muss“, zeigt sich die Freiheitliche Kammerrätin enttäuscht und weiß, dass immer mehr Menschen immer weniger Einkommen zum Auskommen haben. Sie fordert deshalb unmissverständlich eine längst fällige Senkung des Einkommenssteuersatzes und dadurch eine Entlastung des Faktors Arbeit.

„Den Leuten muss mehr Geld in der Tasche bleiben“, stellt die Freiheitliche Kammerrätin Melina Kloiber abschließend fest, um dadurch wichtige Impulse für Konsum und Wachstum zu setzen.

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