Drehen an der Förderschraube ist kein Erfolg

AK-Präsident Hämmerle vermeldet erste Erfolge beim Thema „Leistbares Wohnen“  im VOL–Portal. Das alles noch mit einem Foto aus seiner Wahlkampfserie. Dabei gehen diese erhöhten Förderrichtlinien doch am Ziel vorbei.

Sogenannten Verbesserungen werden von der Allgemeinheit bezahlt.

Aus Sicht der Freiheitlichen Arbeitnehmer wird hier wieder mit der Blauäugigkeit der Wähler gespielt. Das Drehen an der Förderschraube ist kontraproduktiv und ein typisches Mittel, wie sich ÖVP und SPÖ jahrelang schon über Wasser halten. Der Schuss geht spätestens dann nach hinten los, wenn es um Steuererleichterungen gehen soll, denn solche Dinge wollen ja finanziert sein.

Abhängigkeit vom Staat und dessen Fördertöpfen hat nichts mit „Leistbarem Wohnen“ und persönlicher Freiheit zu tun.

Die Freiheitlichen Arbeitnehmer sehen hier keine Verbesserung. Die Menschen müssen sich das Wohnen nach ihren Wünschen wieder leisten können. Damit dies erreicht werden kann, braucht es ein gesetzliches Mindesteinkommen, eine Senkung der Wohnbauerrichtungskosten durch Ausmisten der Baurechte und Bauvorschreibungen. Einheitliche Mindeststandards für Startwohnungen und ein Zuschnitt auf regionale Bedürfnisse durch eine Verländerung des Mietrechts.

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