AK Präsident Hämmerle soll auf eigenen ÖAAB einwirken, damit dieser Koalitionspakt nicht zustimmt!

Die Spitzenkandidatin der Freiheitlichen Arbeitnehmer – FA  für die AK- Wahl, Melina Kloiber, zeigt sich in einer Aussendung verwundert über AK- Präsident Hubert Hämmerle. Dieser hatte in einer Pressemeldung die geplanten Steuererhöhungen einer möglichen SPÖ–ÖVP Regierung zurecht scharf kritisiert. Für Kloiber stellt sich jedoch die Frage, warum Hämmerle den Weg über die Medien geht, wenn sein eigener ÖAAB mit am Verhandlungstisch sitzt. Anstatt die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer versuchen für dumm zu verkaufen, soll der AK-Präsident lieber auf seinen schwarzen ÖAAB einwirken und die geplanten Grauslichkeiten direkt in den Verhandlungen verhindern. Melina Kloiber dazu wörtlich: „Sollte Hämmerle seinen Einfluss in Wien nicht nützen und die schwarzen Arbeitnehmervertreter dem Koalitionspakt zustimmen, ist er direkt mitverantwortlich für die kommenden Belastungen“. Dieses bekannte Doppelspiel der Schwarzen in Wien alles mit zu beschließen und dann im Land das selbst Verhandelte so zu kritisieren, als wäre man nie dabei gewesen, kennt die Bevölkerung schon zur Genüge.

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