Freiheitliche Arbeitnehmer (FA) verzichten auf jeden Fall auf Wahlplakate!

Bregenz, 24. 10. 2013:  Hart ins Gericht geht die Freiheitliche Kammerrätin Waltraud Rädler mit FSG-Vorsitzenden Manuela Auer, wenn sich diese der mehrheitlichen Meinung, der in der AK-Vollversammlung vertretenen Parteien, nicht anschließt, wonach ein gänzlicher Verzicht auf Wahlplakate im AK-Wahlkampf vernünftig ist. Rädler wörtlich: „Ich kann verstehen, dass sich Manuela Auer gerne auf Wahlplakaten sieht, um ihr Ego zu stärken. Aber zu glauben, dass man fünf Jahre des Nichtstuns durch schöne Wahlplakate kompensieren kann, ist mehr als fadenscheinig“. Mit wem Auer vor ihrer Entscheidung Rücksprache gehalten habe, sei nicht ergründbar. Offensichtlich nicht bei ihrem SPÖ-Parteivorsitzenden, denn dieser habe sich ja ebenfalls für einen Verzicht auf Wahlplakate ausgesprochen.

AK-Präsident Hubert Hämmerle fordert Rädler unmissverständlich auf, beim Verzicht auf Wahlplakate zu bleiben: „Entweder alle oder niemand, darf  in diesem Fall nicht gelten“. Wenn auch Hämmerle, wie wir Freiheitlichen Arbeitnehmer davon überzeugt sei, dass durch einen Verzicht auf Wahlplakate sichtbar Kosten eingespart werden können und zudem der Landschaft störende Plakatdschungel entfernt gehöre, so müsse er, um glaubhaft zu bleiben, natürlich auf Wahlplakate verzichten.

„Wir Freiheitlichen Arbeitnehmer werden auf jeden Fall auf Plakate verzichten, wie wir das bereits angekündigt haben“, meint  die Freiheitliche Kammerrätin abschließend und weiß sich in dieser Frage mit der Bevölkerung im Einklang.

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