Spindelegger übt Verrat an der Sozialpartnerschaft.

Bregenz, am 20.8.2013:  „Mit der Forderung auf Arbeitszeitflexibilisierung, die nur zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer abgeschlossen werden kann, liefert die ÖVP alle Österreichischen ArbeitnehmerInnen, die nicht durch einen Betriebsrat geschützt werden, der Willkür aus“, meint Rädler.

Anscheinend liegen bei der ÖVP die Nerven blank, dass ihr Spitzenkandidat solch abartige Vorschläge in den Wahlkampf wirft.

„Generell“, so Rädler, „muss damit gerechnet werden, dass die ÖVP immer noch darauf pocht die zulässige, tägliche Höchstarbeitszeit auf 12 Stunden zu erhöhen. Solch eine Forderung würde man aus der Wirtschaftskammer verstehen, aber nicht von einer Volkspartei.“

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