Fraktionsobfrau der Freiheitlichen Arbeitnehmer Waltraud Rädler

Fraktionsobfrau der Freiheitlichen Arbeitnehmer Waltraud Rädler:

„Plakataktion von FSG-Auer ist reinste Provokation der Steuerzahler“

UT: Auer sollte besser ihre Partei zur Besinnung bringen und nicht die Vorarlberger für dumm halten.

Bregenz, am 12.11.2010 (FA) Entsetzt über die mehr als unnötige und provokante Plakataktion der Fraktion Sozialistischer Gewerkschafter (FSG) zeigt sich heute die Fraktionsobfrau der Freiheitlichen Arbeitnehmer in der Vorarlberger Arbeiterkammer Waltraud Rädler.

Rädler dazu wörtlich: „Da beschert die Partei von Frau Auer den österreichischen  Familien ein noch nie da gewesenes Familienlastenpaket und die FSG plakatiert einige Tage nach dieser Hiobsbotschaft klassenkämpferische Parolen. Jetzt zu schreien ‚die Reichen besteuern’ kommt um einige Monate zu spät. Frau Auer hätte ihren anscheinend so starken Einfluss in Wien geltend machen und ihren Genossen von der jetzigen Familienschröpf-Aktion dringend abraten können. Jetzt so zu tun, als ob man nicht zur SPÖ gehöre, wird sich mit der Vorarlberger Bevölkerung nicht spielen. Die Vorarlberger Bürger sind mündig genug und durchschauen diese unseriöse Taktik von Frau Auer!“

In diesem Zusammenhang macht die freiheitliche Fraktionsobfrau auch auf die Kosten dieser unnötigen Plakataktion aufmerksam. „Wenn die FSG anscheinend zu viel Geld hat, wäre es besser gewesen, einigen Vorarlberger Familien, die durch die sozialistische Raubpolitik nicht mehr wissen, wie sie ihre Heizkosten begleichen, helfend unter die Arme zu greifen“, so der Rat Rädlers an die Funktionäre der FSG.

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