Belastungstsunami trifft die Arbeitnehmer

Statt der Versprochenen Staats- und Verwaltungsreform wird die „Melkkuh der Nation“, der österreichische Arbeitnehmer kräftig zur Ader gelassen. Mit der Erhöhung von Massensteuern und der gleichzeitigen Kürzung von Familien- und Pflegeleistungen trifft es die tragenden Säulen dieses Staates.


Göfis, am 4.11.2010; Wie von den Freiheitlichen Arbeitnehmern befürchtet, trifft es den kleinen Arbeitnehmer und die Familien am schlimmsten, wenn es darum geht die „Krise“ auszulöffeln, so der Landesobmann Kofler Wolfgang.

Mit der Erhöhung der Mineralölsteuer trifft diese „Regierung ohne Herz“ vor allem die Pendler, von welchen gleichzeitig hohe Flexibilität verlangt wird. Die Erhöhung der Pendlerpauschale wirkt dabei als Tropfen auf den heißen Stein, wenn man weiß, dass die Fuhrunternehmer Steuerbegünstigt werden um den teureren Sprit abzufedern.

Als Wahlzuckerl versprochen wird die 13. Familienbeihilfe nun wieder gekänzelt. Ein weiterer Beweis für Kofler, dass diese Regierung den Anschluss und den Kontakt zum Volk schon lange verloren hat. Auch die Pensionisten bekommen ihr Fett ab, indem sie 1 Jahr lang eine verordnete Nulllohnrunde aufgezwungen bekommen. Und das bei stetig steigenden Preisen.

Diese Regierung macht alles falsch, was man nur falsch machen kann. Anstatt der sinkenden Demographie entgegen zu wirken, werden die Familien belastet, ärgert sich Kofler. Statt die Verursacher der Krise zur Kasse zu bitten wird das Stimmvolk ausgeblutet. „Wir Freiheitlichen Arbeitnehmer orten hier einen Skandal, der seinesgleichen sucht“, so Kofler.

Kofler empfiehlt der SPÖ, das Wort „Sozial“ aus ihrem Parteinamen zu streichen. Dass die ÖVP immer schon den Lobbyismus der Unternehmer und der Banken höher eingeschätzt hat als die Not des Volkes ist nichts neues mehr und bewahrheitet sich in diesem „Gruselpaket“ neuerlich, meint Kofler abschließend.

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