Freiheitliche Arbeitnehmer fordern Konsequenzen

Nach der Bestätigung durch Franz Mähr, dass diese „alten Geschichten“ wahr sind, erwartet AK – Vorstand Baur, dass er für sich selbst Konsequenzen zieht und den Vorsitz im Kontrollausschuss der AK – Vorarlberg zurücklegt.

Leid tut es dem Landesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer Baur Günther um die vielen Beschäftigten der Post, die geglaubt haben, dass ein Farbwechsel auf Rot in ihrer Personalvertretung frischen Wind bringen wird. Aber wie es schon in der Bundesregierung der Fall ist, kam auch hier für die vielen Beschäftigten der Post nichts gutes dabei heraus.

Mit einer derartigen Vorgeschichte hätte Franz Mähr den Posten als AK – Kontrollobmann gar nicht antreten dürfen, so der AK – Vorstand Baur Günther. Eigentlich ist das eine Frage des Charakters. Sollte hier ein Tatbestand in Wien liegen wo bewiesen wird, dass Franz Mähr gegen seine Schweigeverpflichtung gehandelt hat, so ist auch die Handlungsweise der Post und der Zentralen Personalvertretung zu hinterfragen, so Baur abschließend.

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